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Archive for the ‘Islam Dokus’ Category

Pomaci - Muslimani Bugarske (Die Pomaken - Bulgariens Muslime)

Bosanski:

Pogledajte dokumentarni film o bugarskim muslimanima, Pomacima. Pomaci su slaveni, ima ih oko 250.000 i žive na selima na granici između Bugarske i Grčke. Za vrijeme komunističkog režima u Bugarskoj bili su maltretirani i zlostavljani. Prisiljavali su ih na promjenu imena, Sulejman je preko noći postao Aleksandar, ženama je zabranjeno nošenje mahrame. Sve što je imalo veze sa islamom je zabranjeno. Mnogi od njih su progonjeni u Tursku. Nakon pada komunizma Pomaci se opet vraćaju vjeri, grade nove džamije, školuju imame u Turskoj i arapskim zemljama. Islam ponovo doživljava procvjet. Ovaj dokumentarni film je na njemačkom jeziku, ali je titlovan na bosanski jezik.

Deutsch:

Sie leben in abgeschiedenen Bergdörfern im Süden Bulgariens an der Grenze zu Griechenland: die Pomaken. Rund 250 000 Menschen, die zwar ethnische Bulgaren – also Slawen – sind und bulgarisch sprechen, aber an Allah glauben. Noch vor 20 Jahren wurden sie von den damals regierenden Kommunisten verfolgt: Ihre muslimischen Namen wurden unter Zwang durch bulgarische ersetzt; beispielsweise wurde aus dem Pomaken “Süleiman” über Nacht “Alexander”. Die Pluderhosen und Kopftücher wurden den Frauen vom Leib gerissen, Minderheiten – noch dazu religiöse – durfte es im kommunistischen Bulgarien einfach nicht geben. Viele Muslime wurden damals einfach vertrieben – in die Türkei. Heute leben die Pomaken wieder so wie früher. Durch Unterstützung aus den muslimischen Ländern entstehen neue Moscheen und Koranschulen für die Pomaken. Sie entdecken ihre Religion wieder…

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Tanz der Derwische - Sufis in der Türkei

Dieser Film beschäftigt sich mit der spirituellen Seite des Islam, dem Sufismus. Er führt in die Türkei, nach Konya, einem der wichtigsten Zentren des weltabgeschiedenen und unpolitischen Islam. Konya wird auch “Stadt der tausend Moscheen” genannt. Aber berühmt ist sie, weil sie die Heimat der tanzenden Derwische ist. Die weißgewandeten Wirbeltänzer mit ihren typischen hohen Filzhüten sind bekennende Sufis und in Bruderschaften organisiert. Obwohl Atatürk, der Gründer der säkularen Türkei, sie 1925 verboten hatte, sind sie bis heute Tourismus- und Folkloresymbol der Türkei. Muslime aus aller Welt pilgern nach Konya, um am Grab des Dichters Dschelaleddin Rumi zu beten. Er ist der Gründer der türkischen Sufi-Orden. Aber auch Nichtgläubige besuchen seinetwegen die zentralanatolische Zweimillionenstadt, einfach, weil sie Fans seiner Verse sind. In den USA ist der im 1273 verstorbene Poet der am meisten gelesene Mystiker. Sogar Stars wie Madonna und Demi Moore ließen sich von ihm inspirieren. Zu seiner Popularität mag vor allem eine Lebensgeschichte beigetragen haben, die mehr als Hollywood-tauglich ist. Zum einen seine Vision der göttlichen Liebe, zum anderen eine mystische ‚Amour fou’ zu einem Wanderderwisch, die am Ende dazu führte, dass Rumi sein Geistlichengewand ablegte, um fortan nur noch zu tanzen und zu dichten. Obwohl die Sufis immer wieder in Konflikt mit der muslimischen Orthodoxie gerieten, die Musik und Tanz vollständig ablehnt, gilt ein Besuch an Rumis Grab für die meisten Gläubigen als ‚kleine’ Pilgerfahrt – als Ersatz der ‚großen’, der Hadsch nach Mekka.

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Der gute Herr Ibrahim - Der Stadtschuster von Lüneburg

Bernd-Dieter Wolff ist auf dem Weg der Erkenntnis. Und dieser Weg geht für ihn, den Schuhmachermeister, über das Reparieren von Schuhen. Vor vielen Jahren wollte er nach Woodstock, zu dem berühmten Rock-Festival. Aber stattdessen landete er in Damaskus, lernte einen weisen Scheich und heilige Männer kennen. Er wurde das, was schon sein Vater war, nämlich Schuster und gleichzeitig etwas ganz anderes: er trat einem Sufi-Orden bei, einer mystischen Gemeinschaft innerhalb des Islam . Aus Bernd-Dieter wurde Ibrahim. Inzwischen ist er der Imam, der Leiter der kleinen Sufi-Gemeinde von Lüneburg und ein bekannter Mann. Ibrahim macht nicht nur den täglichen Kleinkram, den sein Beruf mit sich bringt. Zusammen mit seinem Sohn “baut” er auch Maßschuhe, teure Klassiker. Das Reparieren ist für ihn eher Pflicht, er nennt es Läuterung. Und deshalb nimmt er auch die Alltagsarbeit ernst. Ibrahim will, wenn schon nicht Heiliger, so doch wenigstens ein guter Mensch werden. Das Dienen soll ihm dabei helfen. Der Film portraitiert den Schuster Ibrahim und seine Welt, in der es nach Leder, Leim und Schuhcreme riecht – und manchmal nach allen Wohlgerüchen des Orients, wenn nach dem Freitagsgebet seine Frau Sarah für die Gläubigen gekocht und gebacken hat. Wir lernen Bernd kennen, den ehemaligen Obdach- und noch Arbeitslosen, der ihm die Werkstatt sauber hält und Kommissar Dammann, der überprüfen soll, ob Ibrahim nicht vielleicht doch ein Terrorist ist. Wir sind dabei, wenn Ibrahim, der Schuster, sich mit Turban und Shalwa, der langen weiten Hose, in einen Imam verwandelt und die Freitagspredigt hält und in seinem Laden das abendliche Fastenbrechen im heiligen Monat Ramadan gefeiert wird.

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Pilgerziel Mekka

Mekka, auch “die Ehrwürdige” genannt, ist die Geburtsstadt des Propheten Mohammed und liegt im westlichen Saudi-Arabien, knapp 80 Kilometer vom Roten Meer entfernt. In der heiligen Stadt des Islams versammeln sich jährlich zwei Millionen der weltweit 1,3 Milliarden Moslems. 80 Prozent der Pilger kommen aus der nichtarabischen Welt. Die Dokumentation wird von drei unterschiedlichen Persönlichkeiten getragen: einem Angestellten aus Malaysia, einem Rundfunkmoderator aus Südafrika und einem Professor aus den USA. Ausnahmsweise durfte in Mekka selbst gefilmt werden, wo Nichtmoslems normalerweise nicht zugelassen sind. So wurden die drei Protagonisten fünf Tage lang bei ihren Gebeten und der Durchführung der Riten beobachtet. In der heutigen Ausgabe von “WunderWelten” geht es außerdem um die Verpflichtung für jeden erwachsenen Moslem, wenigstens einmal in seinem Leben die “Haddsch” genannte Pilgerfahrt zu unternehmen, sofern er es sich gesundheitlich und finanziell leisten kann.

Dies ist eine 50-minütige Dokumentation, erstellt im Jahre 2003.

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Geheimnisvolles Mekka

Jährlich pilgern etwa drei Millionen Menschen aus aller Welt nach Mekka und Medina. Der Besuch dieser heiligen Stätten des Islam ist der Höhepunkt im religiösen Leben gläubiger Muslime. Für Nicht-Muslime ist Mekka bis heute nicht zugänglich, und auch Film- und Videoaufnahmen waren bisher streng untersagt. Dem muslimischem Filmemacher Said Bakhtaoui ist es gelungen, eine Drehgenehmigung für die verbotenen Orte zu erhalten. Mit der Kamera begleitet er eine Gruppe von Pilgern aus Frankreich.

Dokumentation, D 1997, 45 Min.; Regie: Said Bakhtaoui

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Islam heißt Hinabe

Mehr als drei Millionen Muslime leben in Deutschland. Gekommen als “Gäste”, sind viele von ihnen inzwischen mit bundesdeutschem Pass heimisch geworden. Doch den meisten Deutschen, die in christlicher Tradition aufgewachsen sind, ist der Glaube der Muslime fremd geblieben. Oft fehlen die einfachsten Grundkenntnisse. Was hat Muhammad gepredigt? Wie ist der Koran entstanden? Beten Juden, Christen und Muslime an denselben Gott? Dies ist eine 13-minütige Dokumentation des SWR über die “Fünf Säulen des Islam”.

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